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Arbeitszeit dokumentieren müssen Sie. Basteln nicht.
Ihr Tag gehört Gästen, Kunden, Baustellen. Das Werkzeug bauen wir.
Die Vorlage zur täglichen Arbeitszeit spart den Entwurf, nicht die Arbeit danach: Blätter je Mitarbeiter anlegen, fehlende Tage nachfordern, Pausen nachrechnen, Minijob-Stunden addieren und Monat für Monat abheften.
Wir entwickeln Ihre Arbeitszeitdokumentation individuell und digital: Sie fordert jeden Tag ein, rechnet selbst und schließt den Monat ab. Auf Wunsch gehen die geprüften Monatsstunden direkt an Lohnprogramm und Steuerberater.
Spalten für Datum, Beginn und Ende hat jede Vorlage. Den Unterschied macht, was Ihre Arbeitszeitdokumentation erledigt, während Ihr Team einträgt – Dinge, die kein Blatt kann.
Monteur oder Servicekraft spricht Beginn, Ende und Pause ins Tablet – der Arbeitstag ist eingetragen, ganz ohne Tastatur.
Diktiert jemand „heute 7 bis 16 Uhr, halbe Stunde Pause“, verteilt die KI das auf die richtigen Felder – auch in Fremdsprache.
Wochen- und Monatssumme, Über- und Unterstunden gegen das Soll, gerundet nach Ihrer Regel – auf Wunsch in Dezimalstunden.
Jeder Eintrag trägt den Zeitpunkt seiner Erfassung, jede spätere Korrektur bleibt sichtbar – mit Name und Uhrzeit.
Zu kurze Pause nach sechs oder neun Stunden, ein Tag über zehn Stunden, fehlendes Arbeitsende – die Dokumentation meldet es sofort.
Beschäftigte zeichnen ihre Woche oder ihren Monat digital ab, der Vorgesetzte gegen – ohne Ausdruck, ohne Scan, ohne Nachlaufen.
Die Arbeitszeitdokumentation jedes Monats geht als PDF an Lohnbuchhaltung oder Steuerberater – die Basis, aber längst nicht alles.
Geprüfte Arbeitsstunden und Zuschläge für Nacht, Sonn- und Feiertag laufen per Schnittstelle in Ihr Lohnprogramm, etwa im DATEV-Format – ohne Abtippen.
Jeder Monat landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, je Beschäftigtem abgelegt – bei Prüfung oder Rückfrage sofort gefunden.
Alle dokumentierten Arbeitszeiten fließen in eine zentrale Datenbasis, auf die Auswertungen und KI aufsetzen – etwa Überstunden je Team und Standort.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, XML) binden wir Dienstplan, Urlaubsplanung oder Zeitwirtschaft an – Mitarbeiter und Sollzeiten stehen bereit.
Sie sollen die Dokumentationspflicht nicht nebenher stemmen – Sie bekommen die fertige Arbeitszeitdokumentation vom Spezialisten für Arbeitszeitnachweise. Dass daraus Lösungen werden, die Ihr Team jeden Arbeitstag nutzt, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken von der Schicht bis zum Lohnlauf mit und bringen ein, was Ihre Dokumentation leichter macht.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört Ihre Arbeitszeitdokumentation vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihr Lohnbüro kennt.
Wir sichten Ihre bisherige Arbeitszeitdokumentation samt Pausenregeln und Schichtmodellen und ordnen Funktionen und Aufwand ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrem Auftrag entsteht ein Entwurf, den Lohnbüro und Schichtleitung gleich testen.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann geht die fertige Zeitdokumentation an Ihr Team – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Eine Vorlage liefert Spalten für die Arbeitszeitdokumentation – Prüfen und Aufbewahren bleibt bei Ihnen. Als Spezialist für individuelle Datenerfassung lösen wir das ganze Thema: Zeiterfassung, Nachweis und Lohnübergabe, vom ersten Eintrag an.
Jeder Betrieb dokumentiert anders – Schichtdienste, Teilzeit, Minijobs und Aushilfen lassen sich kaum per Standardbaukasten abbilden.
Dienstplan, Urlaubsantrag und Stundenzettel setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch auch die Abläufe danach bis zur größeren Software.
Wir schlagen vor, was Ihrem Team das Eintragen erleichtert, statt nur die alten Spalten des Stundenbogens abzubilden.
Nach EuGH-Urteil von 2019 und BAG-Beschluss vom 13.09.2022 grundsätzlich jeder Arbeitgeber, unabhängig von der Betriebsgröße. Eine Ausnahme für Kleinbetriebe kennt die Pflicht nicht.
Ja. § 17 MiLoG verlangt für Minijobber Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit – ebenso für alle Beschäftigten in Branchen wie Bau, Gastgewerbe oder Gebäudereinigung.
Nach § 17 MiLoG spätestens bis zum Ablauf des siebten Kalendertags nach dem Arbeitstag; aufbewahrt wird mindestens zwei Jahre. Den Einzelfall klären Sie am besten mit Ihrem Steuerberater.
Ja. Auch mobile Arbeit und Homeoffice fallen darunter – Beschäftigte tragen Beginn, Ende und Pausen am Laptop oder Handy ein, ohne Zettel, der erst ins Büro muss.
Die Form ist nicht vorgeschrieben, Papier und Tabelle sind möglich. Vollständig und nachvollziehbar bleibt die Arbeitszeitdokumentation damit nur, solange jemand konsequent nachhält.
Ja. Ihr Bogen in Word, Excel oder PDF ist der Ausgangspunkt – Spalten, Kürzel und Pausenregeln übernehmen wir und bauen ihn digital neu auf.
Die Arbeitszeitdokumentation hält für jeden Beschäftigten fest, wann die Arbeit begann und endete, welche Pausen lagen und wie lange der Tag dauerte – Beginn, Ende und Dauer nennt § 17 MiLoG als Mindestangaben. Eingetragen wird arbeitstäglich und meist fern vom Büro: auf der Baustelle, im Fahrzeug, im Service, beim Kunden oder im Homeoffice.
Ausfüllen dürfen die Beschäftigten selbst, Polier oder Schichtleitung; verantwortlich bleibt der Arbeitgeber. Die Lohnbuchhaltung prüft die Zeiten und übernimmt sie in die Lohnabrechnung, oft gemeinsam mit dem Steuerberater. Bei einer Kontrolle durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls ist die Aufzeichnung der zentrale Beleg.
Im Betrieb heißt sie auch Arbeitszeitnachweis oder Stundenaufzeichnung; „Erfassung“ betont dabei das laufende Festhalten, „Dokumentation“ den aufbewahrten Nachweis. Abzugrenzen sind der auftragsbezogene Stundenzettel, der dem Kunden Leistungen belegt, und das Bautagebuch, das den Bauablauf festhält.
Jeder Monatsabschluss, den Sie mit Taschenrechner und Zettelstapel verbringen, fehlt Ihnen dort, wo Ihr Betrieb sein Geld verdient. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Arbeitszeitdokumentation künftig aussieht und was sie ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Stundenbogen, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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