Ein Mitarbeiter klagt zweihundert Überstunden ein – und im Ordner liegen nur Zettel, freitags aus dem Gedächtnis nachgetragen. Ohne lückenlosen Nachweis zahlen Sie drauf.
Felder drucken kann jeder. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihre Dokumentation selbst rechnet, jede Eingabe mit Zeitstempel festhält und vor der Prüfung standhält – unmöglich auf Papier.
Beginn, Ende und Pausen am Einsatzort einfach einsprechen – die Dokumentation trägt den Tag selbst ein, ganz ohne Tastatur.
Aus knappen Stichworten wird ein sauberer Eintrag; fehlt ein Tag oder eine Pause, meldet das System die Lücke vor dem Abschluss.
Beginn, Ende und Pause ergeben Tages-, Wochen- und Monatssumme – auf Wunsch als Dezimalstunden statt krummer Minuten.
Jede Eingabe wird mit Zeitpunkt festgehalten, spätere Änderungen bleiben nachvollziehbar – ein fälschungssicherer Nachweis.
Fehlende Pausen, Tage über zehn Stunden oder unplausible Zeiten erkennt das Formular sofort, bevor die Aufzeichnung Lücken behält.
Der Mitarbeiter zeichnet die Zeiten digital gegen – aus einer bloßen Notiz wird ein anerkannter, beidseitig getragener Beleg.
Jede abgeschlossene Aufzeichnung geht als geordnetes PDF an Personalabteilung, Lohnbuchhaltung oder Steuerberater – die Basis, aber längst nicht alles.
Dokumentierte Zeiten laufen per Schnittstelle direkt in Ihr Lohn-, ERP- oder Zeitwirtschaftssystem, etwa im DATEV- oder Lexware-Format – ohne Zweiterfassung.
Jede Aufzeichnung landet automatisch im Dateimanagement oder DMS – über die gesetzliche Aufbewahrungsfrist hinweg sicher abgelegt und jederzeit auffindbar.
Alle dokumentierten Zeiten fließen in Ihre zentrale Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage für Controlling, Auswertungen und später KI.
Per API, Webhook oder Import und Export (CSV, DATEV, XML) binden wir auch Speziallösungen an – Ihre Dokumentation fügt sich überall ein.
Sie sollen die Dokumentationspflicht nicht selbst zusammenbasteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Aufzeichnungen. Dass am Ende prüffeste, lückenlose Nachweise herauskommen, beweisen tausende Formulare, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir durchdenken Ihre Erfassungswege und Pflichten und bringen ein, was die Dokumentation im Alltag wirklich trägt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Dokumentation vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Abläufe kennt.
Wir sehen uns Ihre bestehende Arbeitszeitdokumentation an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Dokumentation aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie mit der Pflicht allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Dokumentation, Nachweis und Abrechnung der Arbeitszeit – individuell, von der Eingabe am Einsatzort bis ins revisionssichere Archiv.
Jeder Betrieb dokumentiert anders – Zeitmodelle, Zuschläge und Aufbewahrung lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – von der ersten Eingabe bis zum sicheren Archiv.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Nach EuGH und BAG grundsätzlich jeder Arbeitgeber – unabhängig von der Betriebsgröße. Eine Ausnahme für Kleinbetriebe gibt es bei der Aufzeichnungspflicht selbst nicht.
Als Start ja, dauerhaft kaum: Die Aufzeichnung muss vollständig, nachvollziehbar und jederzeit prüfbar sein – das leisten statische, von Hand gepflegte Bögen selten zuverlässig.
Nach § 17 MiLoG spätestens sieben Kalendertage nach dem Arbeitstag; aufzubewahren sind die Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre. Beides hält das System automatisch ein.
Ja. Auch mobile Arbeit und Homeoffice fallen darunter – als Webformular lässt sich die Arbeitszeit von überall dokumentieren, ohne Zettel und ohne Medienbruch.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Bogen genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn modern und deutlich verbessert neu auf.
Die Erfassung ist das laufende Festhalten der Zeiten, die Dokumentation der daraus entstehende, aufbewahrungspflichtige Nachweis. Beides gehört zusammen – wir setzen es gemeinsam um.
Jede Woche, die erst am Monatsende aus dem Gedächtnis entsteht, kostet Sie Zeit – und schwächt Ihre Position, sobald eine Prüfung ansteht oder es zum Streit über Stunden kommt. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Arbeitszeitdokumentation künftig aussieht und was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Bogen, und wir sagen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.