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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Zeiterfassungs-Software, die zu Ihrem Betrieb passt

Vom rechnenden Vordruck bis zur eigenen Anwendung.

Seit zwei Jahren steht fest, dass es so nicht weitergeht. Aber jede Anbieterseite verspricht dasselbe, niemand hat Zeit, drei Systeme zu testen – und jeden Monat addiert wieder jemand Uhrzeiten von Hand. Wir bauen kein Produkt, in das Ihr Betrieb passen muss, sondern die Stufe, die er braucht.

  • Kein Zwang aufs Privathandy: App-Produkte setzen voraus, dass jeder sein eigenes Smartphone einbringt. Wir bauen Erfassungswege für die Geräte, die Sie schon haben.
  • Kosten, die nicht mit der Kopfzahl wachsen: einmal beauftragt, danach Ihr Eigentum – kein Preis je Nutzer und Monat, keine Gebühr fürs Wachsen.
  • Nur die Funktionen, die Sie buchen: gefordert sind Beginn, Ende und Dauer – statt ein Paket zu zahlen, von dem Sie ein Fünftel nutzen.
  • Die kleinste Stufe reicht oft: ein digitaler Vordruck, der selbst rechnet – ohne Installation, ohne Login, offline. Wenn das genügt, sagen wir Ihnen das.

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Die erste Frage ist nicht der Funktionsumfang, sondern das Gerät

Wer eine Zeiterfassungs-App kauft, kauft eine Annahme mit: dass jeder Beschäftigte ein Smartphone dabeihat und es beruflich einsetzt. Im Gewerblichen stimmt das oft nicht.

Das Privatgerät ist keine Betriebsausstattung

Eine Klausel, die Beschäftigte verpflichtet, ihr privates Smartphone betrieblich einzusetzen, ist unwirksam (BAG, 10.11.2021 – 5 AZR 335/21, § 307 BGB). „App-only“ heißt also: Diensthandys stellen – oder einen Weg wählen, der ohne Mitarbeitergerät auskommt.

App-Store-Bindung schließt Geräte aus

Windows-Rechner auf dem Betriebshof, Mac im Büro, Tablet im Fahrzeug – ein Weg im Browser oder als Datei läuft auf allem, was ohnehin da ist.

Einen Standardweg gibt es nicht: Laut Bitkom-Befragung vom 06.06.2025 (602 Unternehmen ab 20 Beschäftigten) erfassen 74 % die Arbeitszeit – davon 31 % am Computer, 24 % am Terminal, 19 % per Stechuhr, 18 % per App, 16 % in Excel, 13 % handschriftlich.

Der Monatspreis ist selten der Preis – und der Funktionsumfang selten Ihrer

Grundgebühr obendrauf

Grundgebühr obendrauf

Ein Anbieter berechnet neben 3,59 bis 9,99 € je Nutzer und Monat weitere 10 € Plattformgebühr bei ein bis vier Nutzern – kleine Teams zahlen anteilig am meisten.

Der Einstiegspreis ist ein Aktionspreis

Der Einstiegspreis ist ein Aktionspreis

Bei einem anderen reichen die Tarife von 4 bis 12 € je Nutzer und Monat, der günstige Satz gilt nur zwölf Monate (Anbieterangaben, 09/2026).

Kernfunktionen sind Module

Kernfunktionen sind Module

Schichtplanung und Zusatzdokumentation kosten dort ab 25 bis 35 € monatlich extra – zusätzlich zum Preis pro Kopf.

Sie zahlen, was Sie nicht nutzen

Sie zahlen, was Sie nicht nutzen

Aufzuzeichnen sind Beginn, Ende und Dauer. Urlaubsworkflow, Standorterfassung, Schichtplanung sind Komfort.

Die ehrliche Vergleichsgröße

Die ehrliche Vergleichsgröße

Nutzerzahl × Monatsbetrag × 12 × Nutzungsjahre – gegenüber einer einmaligen Umsetzung, die Ihnen gehört.

Drei Stufen – und die kleinste reicht öfter, als der Markt zugibt

Wir programmieren umfangreiche Zeiterfassungs-Software genauso wie kleinste Lösungen. Die Frage ist nie „welches Produkt“, sondern „welche Stufe“.

Stufe 1 – der digitale Vordruck, der rechnet

Keine Installation, kein Login, offline. Für ein Fliesenfachgeschäft entstand eine monatliche Zeiterfassung, die Uhrzeiten selbst berechnet, für ein Ingenieurbüro eine zwölfseitige Stundenerfassung mit Arbeitszeitkalkulation, für einen Dienstleistungsbetrieb ein Jahresarbeitszeitkonto.

Stufe 2 – das kleine Tool für einen Zweck

Eine Aufgabe, sauber gelöst, mit Anschluss ans vorhandene System. Für ein Bauunternehmen in der Schweiz entstand ein Rapport, der aus dem Datum die Kalenderwoche setzt und die Daten ans Branchensystem übergibt, für einen Dachdeckerbetrieb ein Kontrollbericht mit Datenbank hinter dem Prüferfeld, für eine Werbeagentur ein Preistool.

Stufe 3 – die Anwendung mit Rollen, Auswertung und Schnittstelle

Wenn mehrere Abläufe zusammenhängen. Für einen Kühllogistiker haben wir eine Webanwendung samt mobiler App für iOS und Android spezifiziert, für einen Weiterbildungsanbieter eine Software zur Terminverwaltung entwickelt, für einen Pflegedienst das Lastenheft erarbeitet.

Woran Sie erkennen, dass Stufe 1 genügt: ein Zeitmodell, ein Erfassungsort, ein Empfänger. Sobald mehrere Rollen freigeben oder Daten in zwei Richtungen laufen, lohnt Stufe 2 oder 3.

Kostenlos, Freeware, Open Source – was davon wirklich trägt

Was kostenlos meist bedeutet

  • Vorlagen aus dem Netz: erfassen und addieren, mehr nicht – keine Freigabestufe, keine Änderungshistorie, jede Zelle überschreibbar.
  • Freemium-Tarife: kostenlos meist nur für eine Person. Teamfunktionen, Abwesenheiten, Auswertungen, Exporte und Support liegen im Bezahltarif.
  • Gratis-Tools aus dem Ausland und alte Windows-Freeware: Server teils außerhalb der EU, Einzelplatz ohne Mehrbenutzerbetrieb und Schnittstellen.

Was davon wirklich trägt

  • Open Source: quelloffen, volle Datenhoheit, kein Lock-in – aber Betrieb, Updates und Serversicherheit liegen bei Ihnen.
  • Für Einzelne ist kostenlos oft ausreichend. Ab dem zweiten Erfasser lautet die Frage nicht „gratis oder bezahlt“, sondern „gemietet oder gebaut“.
Erfassungsmaske einer Zeiterfassungs-Software mit Beginn, Ende und Pause
Monatsübersicht einer Zeiterfassungs-Anwendung mit Tages- und Monatssummen
Auswertung und Export im Zeiterfassungsprogramm
Projektzeiten je Auftrag in der Zeiterfassungs-Software
Freigaben und Rollen in der Oberfläche einer Zeiterfassungs-Software

Was sich dadurch im Betrieb ändert

  • Die Addition am Monatsende entfällt: Summen stehen fertig da, sobald der letzte Tag erfasst ist – ohne Zahlendreher, ohne entzifferte Handschrift.
  • Ihr Zeitmodell statt fremder Felder: zwei Pausen am Tag, Feiertagslogik, Monatsübertrag, Regie gegen Pauschale.
  • Weniger Akzeptanzstreit: 41 % der befragten Unternehmen berichten, dass Beschäftigte sich kontrolliert fühlen (Bitkom, 06.06.2025). Was nur das Nötige erfasst, setzt sich im Team leichter durch.
  • Feierabend ist wieder Feierabend: keine Sonntagabende mehr am Küchentisch – und im Streitfall liegt der Nachweis in einer Minute vor.
  • Sofort bis nach wenigen Wochen: Das Abtippen fällt weg, die Stunden liegen vor der Lohnfrist vollständig vor.
  • Nach einem Quartal: auswertbare Zahlen je Auftrag oder Objekt – und ein Kostenblock, der stehen bleibt, während der Betrieb wächst.

Warum Sie das bauen lassen sollten, statt es zu mieten

Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten. Dass daraus verwertbare Ergebnisse entstehen, belegen tausende Projekte, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.

Jeder Betrieb rechnet anders

Was ein Standardprodukt nicht kennt – tarifliche Sonderzeiten, Objekthierarchien, Regie gegen Pauschale –, rechnen Sie am Ende doch von Hand nach.

Das Exportformat richtet sich nach Ihrem Lohnbüro

Fehlt die Schnittstelle, verlagert die Software das Abtippen nur eine Tür weiter.

Done-for-you statt Bastelabend

Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen, Eigentum ohne Lizenzkosten, fester Ansprechpartner. Ändert sich Ihr Ablauf, ändern wir die Lösung mit.

Zeiterfassungs-Software von Formilo programmieren lassen

So kommen Sie zu Ihrer Lösung

Zeiterfassungs-Software erstellen lassen
1.
Kostenloses Erstgespräch

Wie wird heute erfasst, welche Vorlagen gibt es, wohin gehen die Stunden?

2.
Einordnung

Wir ordnen ein, welche Stufe genügt und was welche Funktion an Aufwand bedeutet.

3.
Unverbindliches Angebot

Zum Festpreis, bei umfangreicher Software auf Basis eines Lastenhefts.

4.
Erstentwurf und Korrekturschleifen

Erstentwurf zur Prüfung im Alltag, danach bis zu drei Korrekturschleifen für Feldlogik und Rechenregeln.

5.
Auslieferung

Auf Wunsch mit Einführung und Support.

Zeiterfassungs-Software erstellen lassen
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Nein. Wir bauen den Erfassungsweg passend zum Ort – als Datei, im Browser, am Terminal oder mobil.

Nur bei einem Weg, der ein persönliches Gerät voraussetzt – zur Nutzung des privaten Smartphones können Sie niemanden verpflichten.

Ja, ein rechnender Vordruck läuft vollständig offline.

Wir liefern das Format, das Ihr Lohnbüro einliest.

Gerne – Stundenzettel, Rapporte oder Excel-Dateien sind der beste Startpunkt.

Ja, im Projektgeschäft geht das Ergebnis in Ihr Eigentum über – ohne laufende Lizenzkosten.

Ja. Viele starten mit einem rechnenden Vordruck und ergänzen später Rollen oder Schnittstellen.

Kleine Formulare oft binnen zwei Werktagen zum vorab genannten Festpreis; Größeres kalkulieren wir auf Basis des Lastenhefts.

Beratung zur Zeiterfassungs-Software

Häufige Fragen zur Zeiterfassungs- Software

Sie kommen von Excel? Dann ist der Zeitpunkt gut

Excel und Zettel sind erlaubt: Das Bundesarbeitsgericht hat festgehalten, dass die Erfassung nicht zwingend elektronisch erfolgen muss und Papierform genügen kann (1 ABR 22/21, Rn. 65).

Kein Countdown, sondern ein Planungsfenster: Der Referentenentwurf des BMAS vom 18.06.2026 ist ein Entwurf, kein geltendes Recht. Danach blieben Betriebe bis 10 Beschäftigte dauerhaft von einer Elektronikpflicht ausgenommen, unter 50 Beschäftigten wären fünf Jahre Übergang vorgesehen.

Was heute gilt: Beginn, Ende und Dauer. § 16 Abs. 2 ArbZG verlangt zwei Jahre Aufbewahrung; in den Branchen des § 17 MiLoG die Aufzeichnung binnen sieben Kalendertagen, ebenfalls zwei Jahre aufzubewahren. Bußgeldrahmen: bis zu 50.000 €.

Warum Excel trotzdem kippt: keine Änderungshistorie, keine Freigabestufe – und ein überschriebener Formelbezug rechnet monatelang unbemerkt falsch.

Sie stehen nicht unter Zeitdruck – und können deshalb in Ruhe die passende Stufe bauen lassen, statt hastig ein Abo zu unterschreiben.

Digitalisierung der Zeiterfassung im Betrieb

Sagen Sie uns, wie in Ihrem Betrieb heute gerechnet wird

Bringen Sie Ihren Stundenzettel, Ihre Excel-Datei oder das Angebot mit, das auf dem Tisch liegt. Wir sagen Ihnen offen, welche Stufe sinnvoll ist – auch wenn es die kleinste ist. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich, Sie sprechen mit einem festen Ansprechpartner.

Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.