Beginn, Pause, Ende eintragen – Sie erhalten die Netto-Arbeitszeit in Stunden und Minuten und zugleich als Dezimalstunde, dem Format, das man mit dem Stundenlohn multiplizieren darf. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Der Rechner deckt die Fälle ab, die im Lohnbüro und an der Schichtübergabe wirklich vorkommen:
Im Alltag braucht ein Betrieb selten einen Rechner nebenan, sondern seinen eigenen Beleg, der die Rechnung selbst erledigt – Stundenzettel, Rapport, Bautagebuch. Genau das ist unser Tagesgeschäft:
Stundenliste, die jede Zeit doppelt ausweist – als Stunden und Minuten und in Dezimal.
Bautagebuch, das eine Stunde Pause automatisch abzieht und das Tagesdatum selbst setzt.
Stundenzettel, die aus Beginn, Pause und Ende die Stunden je Mitarbeiter berechnen.
Montagenachweis, der Arbeitszeiten und Kilometer in einem Durchgang rechnet.
Stundenlohnarbeiten und monatliche Zeiterfassung mit Kalenderfunktion und Summe über alle Zeilen.
Rapport, der die Zeiten von bis zu zehn Mitarbeitern berechnet und ans Branchensystem übergibt.
Soll mehr zusammenhängen als ein Beleg, wird daraus ein eigenes Werkzeug – für eine Werbeagentur ist so ein vollständiges Preistool entstanden.
Erfasst wird draußen, gerechnet wird später – im Büro, aus Zetteln, in einer Tabelle, die jemand gebaut hat, der längst nicht mehr da ist.
14 Zettel, drei Handschriften, Uhrzeiten im Kopf umgerechnet. War 45 Minuten jetzt 0,75 oder 0,45?
Kolonne von 6:30 bis 17:00, zwei Pausen, eine Fahrt dazwischen – die Zahl im Zettel ist geschätzt.
Nachtschicht über Mitternacht – die Tabelle liefert einen negativen Wert.
zwei Aushilfen, jeden Monat dieselbe Frage – noch unter der Minijob-Grenze oder schon darüber?
Dazu die Fallen der Tabelle: Summen über 24 Stunden springen auf null, Minus-Salden zeigen Rauten, und Zeit mal Stundenlohn ergibt ohne den Faktor 24 einen Bruchteil, der plausibel aussieht.
Der Schaden steht in keiner Auswertung: Abende für Zahlen, die eine Maschine in Sekunden liefert. Versteckte Lohnkosten, weil sich jede falsch gerundete Viertelstunde übers Jahr summiert. Rechnungen, die warten, solange die Regiestunden nicht gerechnet sind.
Ihre Lohn- und Branchensoftware bleibt, wo sie ist – wir schließen die Lücke davor.
Ihr bestehender Beleg, nur rechnend – eine Datei, offline, ohne Hosting.
Auf jedem Gerät bedienbar, per Link auch für Subunternehmer und Aushilfen.
Ein eigener Rechner für Ihren Fall – Zuschläge, Wochenfaktor, Objektzuordnung.
Auswahl statt Tippen, für die Erfassung im Stehen und mit Handschuhen.
Wenn Zeitkonto, Freigaben, Rollen und Auswertungen zusammenhängen sollen.
Tages-, Wochen- und Monatssummen stehen da, sobald die letzte Zeile gefüllt ist.
Die Zahl für die Lohnzeile steht im richtigen Format.
Die Stunde am Sonntag steht in keiner Kalkulation – bezahlt wird sie mit Feierabend.
Regiestunden sind gerechnet, sobald sie erfasst sind.
Nach Fertigstellung gehört die Lösung Ihnen – kein Preis je Mitarbeiter, kein Abo.
Rechnen gilt als Kleinkram, den eine Tabelle nebenbei erledigt. Für einen Tag stimmt das – nicht mehr, sobald dieselbe Rechnung täglich und für jeden Mitarbeiter laufen muss.
feste oder erfasste Pause, Wochenfaktor 13/3 oder 4,348, Rundung oder minutengenau, Fahrzeit mit oder ohne. Eine allgemeingültige Formel gibt es nicht – nur Ihre.
ein verrutschter Bezug – und die Datei rechnet monatelang unbemerkt falsch.
Wir denken den Ablauf mit und liefern das fertige Ergebnis.
Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen, danach Eigentum ohne Lizenzkosten.
Sie zeigen uns Zettel, Tabelle oder Formular – und was herauskommen muss.
Pausenlogik, Rundung, Wochenfaktor, Zuschläge, Formate, Zielsystem.
nach Umfang und Funktionen.
Sie rechnen mit echten Werten des letzten Monats gegen.
für Feldlogik, Beschriftungen und Berechnungen.
auf Wunsch mit Schulung.
Ein rechnender Beleg ist oft in wenigen Arbeitstagen fertig, nach dem ersten Monatslauf bleiben die Rückfragen aus. Tool und Software dauern länger – Zeitmodell, Zuschläge und Exportformat müssen vorher feststehen.
Nach § 4 ArbZG 30 Minuten bei mehr als sechs, 45 Minuten bei mehr als neun Stunden Arbeitszeit, aufteilbar in Abschnitte ab 15 Minuten. Bezugsgröße ist die Arbeitszeit, nicht die Anwesenheit. Für Jugendliche gilt § 11 JArbSchG: 30 Minuten ab mehr als viereinhalb, 60 ab mehr als sechs Stunden.
Nein. Unterbrechungen unter 15 Minuten gelten aber nicht als Ruhepause und werden nicht abgezogen.
15 Minuten sind 0,25, 30 Minuten 0,50, 45 Minuten 0,75; eine Minute 0,01666… Stunden. Nur die Dezimaldarstellung ist multiplikationsfähig – 8:45 mal Stundenlohn ist falsch, 8,75 richtig. In der Industriezeit hat eine Stunde 100 Industrieminuten.
Je nach Wochenfaktor 173,33 (13 geteilt durch 3, also 4,3333), 174,00 (4,35) oder 173,93 Stunden (TVöD-Faktor 4,348) – 13/3 und 4,348 sind nicht dasselbe. Arbeitstagbasiert entscheidet das Bundesland: 2026 haben Bayern und Baden-Württemberg 252 Arbeitstage, die Länder im Norden und Osten 254.
Nicht zulasten der Beschäftigten: Das Arbeitsgericht Emden verwarf 2020 ein System, das den Arbeitsbeginn vor- und das Arbeitsende zurückrundete. Unsere Voreinstellung ist minutengenau.
Ab 1. Januar 2026 gelten 13,90 Euro Mindestlohn und 603 Euro Entgeltgrenze im Monatsdurchschnitt – rund 43 Stunden im Monat oder etwa 10 je Woche.
Nach § 3b EStG Nachtarbeit von 20 bis 6 Uhr mit 25 Prozent, vor 0 Uhr begonnene Nachtarbeit von 0 bis 4 Uhr mit 40 Prozent, Sonntagsarbeit mit 50, Feiertage mit 125 bis 150 Prozent. Das Arbeitszeitgesetz setzt die Nachtzeit abweichend auf 23 bis 6 Uhr; die Sätze sind Steuerfreiheitsgrenzen, kein Zahlungsanspruch.
Ja, das ist der beste Start: Aufbau und Begriffe bleiben, die Rechenlogik kommt sauber darunter. Aufzubewahren sind die Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre – nach § 16 Abs. 2 ArbZG wie nach § 17 MiLoG.
Bringen Sie mit, was Sie haben: den Stundenzettel, die Excel-Datei, die Pausenregel aus dem Arbeitsvertrag, den Namen Ihrer Lohnsoftware. Wir ordnen ein, was sich zuerst lohnt und was es ungefähr kostet – und sagen es auch, wenn ein einzelner rechnender Beleg reicht.
Unverbindlich, kostenlos, mit festem Ansprechpartner – Festpreis vor der Umsetzung, danach gehört die Lösung Ihnen.
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