Sie suchen eine kostenlose Verlaufsprotokoll-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Das Führen über Monate nicht.
Passt das Verlaufsprotokoll nicht zum Alltag Ihrer Einrichtung, zahlen Sie doppelt: durch Nachtragen am Schichtende, unleserliche Handschrift, fehlende Handzeichen, vergessene Vorkommnisse und Rückfragen im Team.
Sie brauchen ein Verlaufsprotokoll, das im Dienst entsteht, keine Pflichtangabe durchrutschen lässt und den Verlauf selbst auswertet. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Felder auf ein Blatt zu drucken kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Verlaufsprotokoll Gesprochenes versteht, Einträge sichert und aus Wochen von selbst einen Verlauf macht.
Beobachtungen werden direkt nach der Situation eingesprochen – das Protokoll schreibt mit, statt später.
Aus drei Notizen entsteht ein sachlich formulierter Eintrag; unstimmige oder wertende Angaben meldet das System sofort.
Aus den Einzeleinträgen entstehen Monats- und Jahreswerte je Kategorie, samt Durchschnitt und auffälligen Wochen.
Zeitstempel und Handzeichen setzen sich selbst, Korrekturen bleiben neben dem ursprünglichen Text sichtbar.
Ziele, Medikamente und Maßnahmen legen Sie im Vorgang an – erledigte rutschen automatisch in die richtige Liste.
Wer welche Einträge sieht und wer gegenzeichnet, steuert das Protokoll selbst – ohne Ordner durchs Haus zu tragen.
Jeder Zeitraum geht sauber als PDF an Jugendamt, Kostenträger oder in die Fallakte – die Basis, aber längst nicht alles.
Einträge, Stunden und Maßnahmen laufen per Schnittstelle direkt in Klientenverwaltung und Abrechnung – ohne Zweiterfassung.
Jeder Zeitraum landet automatisch als PDF in Ihrem DMS – über sehr lange Aufbewahrungsfristen hinweg sicher abgelegt und sofort auffindbar.
Alle Verläufe fließen in Ihre zentrale Datenbasis – die Grundlage, um Entwicklungen auszuwerten und später KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir auch Speziallösungen an – Ihr Protokoll fügt sich in jede vorhandene IT ein.
Sie sollen nicht selbst basteln und im Zweifel ohne belastbaren Nachweis dastehen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für solche Dokumentationen. Dass am Ende verwertbare Ergebnisse herauskommen, beweisen tausende Vordrucke, die in Einrichtungen in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihre Schichten mit und bringen Verbesserungen ein, an die bisher niemand gedacht hat.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört das Protokoll vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihr Haus und Ihre Dokumentation kennt.
Wir sehen uns Ihr jetziges Verlaufsprotokoll an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir das fertige Protokoll aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Dokumentation, Bericht und Leistungsnachweis in der Betreuung – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jedes Haus dokumentiert anders – Kategorien, Skalen und Zuständigkeiten lassen sich per Standardbaukasten kaum passgenau abbilden.
Wir lösen alles rund um Erfassung, Auswertung und Weitergabe – vom Eintrag im Dienst bis zum Bericht an den Kostenträger.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Bogen genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn modern, prüfsicher und in Ihrem Design neu auf.
Das legen Sie fest. Sichtbarkeit und Bearbeitung lassen sich je Rolle steuern, damit die Schweigepflicht nicht an einem Ordner scheitert, der offen im Dienstzimmer liegt.
Das hängt vom Bereich ab: Behandlungsunterlagen meist zehn Jahre, Fallakten der Kinder- und Jugendhilfe seit 2025 sehr viel länger. Ablage und Löschfristen richten wir passend ein.
Ja. Für den Einsatz vor Ort gibt es offlinefähige Varianten, die später synchronisieren; Webformulare laufen auf Tablet und Smartphone.
Das Verlaufsprotokoll hält den Hergang mit allen Zwischenschritten fest, das Ergebnisprotokoll nur die Kernaussagen und Beschlüsse. Wir setzen beide Formen um – auch getrennt voneinander.
Nicht zwingend. Viele Häuser dokumentieren nur Abweichungen und Vorkommnisse – genau diese Regel bilden wir ab.
Geführt wird das Verlaufsprotokoll von der Fachkraft, die im Dienst war – von Pflegefachkräften in Pflegeheimen und ambulanten Diensten, von Erziehern und Sozialpädagogen in Wohngruppen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Geschrieben wird ereignisnah: bei jedem Vorkommnis, am Ende der Schicht oder wöchentlich je Kalenderwoche.
Ein Eintrag trägt Datum, Uhrzeit und Handzeichen und beschreibt sachlich statt wertend, was vorgefallen ist, was daraufhin getan wurde und wie die Person reagiert hat. Dazu kommen je nach Haus Skalen zu Schlaf, Ernährung, Verhalten in der Gruppe oder Teilnahme an Angeboten, Angaben zu Außenkontakten sowie der Stand der vereinbarten Ziele.
Weitergegeben wird das Protokoll an die nächste Schicht, in die Fall- und Teambesprechung und als Grundlage für den Entwicklungs- oder Verlaufsbericht an Jugendamt und Kostenträger. Anders als das Besprechungsprotokoll dokumentiert es keinen einzelnen Termin, sondern einen Zeitraum – und wächst über Wochen und Monate mit.
Jeder Eintrag, der abends aus dem Gedächtnis entsteht, kostet Ihr Team Zeit und schwächt genau den Nachweis, auf den es später ankommt – und aus 52 Wochenbögen wird ohne Auswertung nur ein Stapel Papier. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Verlaufsprotokoll künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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