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Ihr Berichtsheft schreibt der Azubi, nicht die Vorlage.
Und der hat Werkzeug in der Hand, keinen Kugelschreiber.
Was am Arbeitsplatz entstehen soll, entsteht so meist abends am Küchentisch: eine ganze Woche aus dem Gedächtnis, Fotos zum Einkleben, Berichte, die komplett neu geschrieben werden, und Unterschriften, die wochenlang fehlen.
Ein individuell entwickeltes digitales Berichtsheft nimmt den Arbeitstag per Sprache oder Auswahl auf und macht daraus saubere Einträge. Auf Wunsch geht jede Woche direkt zum Ausbilder und danach in die Personalakte.
Kopfdaten, Tätigkeiten und Unterschriftsfelder bietet jeder Vordruck. Entscheidend ist, was Ihr Berichtsheft in Werkstatt, Berufsschulwoche und beim Abzeichnen erledigt – das kann kein Papier.
Betrieb, Berufsschule und überbetriebliche Lehrgänge werden getrennt summiert – je Woche, je Monat und je Ausbildungsjahr.
Aus knappen Stichworten wird ein lesbarer Wochenbericht in den Fachbegriffen Ihres Gewerks – Verfasser bleibt der Azubi.
Was gerade gemauert, verlegt oder montiert wurde, spricht der Azubi direkt ein – der Eintrag steht, bevor die Handschuhe aus sind.
Tätigkeiten, Werkstoffe, Maschinen und Lernfelder per Auswahl statt Tippen – die Listen pflegen Sie selbst, passend zum Gewerk.
Ausbilder zeichnen digital mit Datum ab – offene Wochen und fehlende Unterschriften zeigt das Heft, solange Zeit zum Nachtragen ist.
Im Heizungskeller oder Rohbau ohne Empfang? Einträge bleiben auf dem Tablet und wandern ins Heft, sobald wieder Netz da ist.
Jedes abgezeichnete Berichtsheft geht als sauberes PDF an IHK, Handwerks- oder Ärztekammer, auf Wunsch auch druckfertig – die Basis, aber erst der Anfang.
Berufsschultage, Urlaub und Krankheit aus dem Wochenbericht laufen per Schnittstelle in Zeitwirtschaft oder Lohn – das Büro tippt nichts mehr ab.
Jede Woche landet automatisch als PDF im Dateimanagement- oder DMS-System, sortiert nach Azubi und Lehrjahr – auch beim Ausbilderwechsel sofort greifbar.
Alle Einträge fließen in eine zentrale Datenbasis – welche Ausbildungsinhalte je Azubi noch offen sind, lässt sich auswerten, später auch per KI.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir Ihre Personal- oder Ausbildungsverwaltung an – neue Azubis legt das Büro nur einmal an.
Ihre Ausbilder sollen Lehrlinge anleiten, nicht Berichtsheft-Tabellen basteln. Sie bekommen die fertige Lösung vom Spezialisten, passend zu Ausbildungsberufen und Kammer. Dass daraus Hefte werden, die im Alltag bestehen, belegen tausende Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir denken den Weg von der Werkbank bis zur Prüfungsanmeldung mit und bringen Ideen ein, die Zeit sparen.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört die Berichtsheft-Lösung vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihre Ausbildungsberufe und Ihre Ausbilder kennt.
Wir sichten Ihr bisheriges Berichtsheft samt Kammervorgaben und Ausbildungsberufen und ordnen Funktionen und Aufwand offen ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Auftrag testet ein Azubi den ersten Entwurf direkt in der Werkstatt.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann führt Ihr erster Jahrgang das fertige Berichtsheft – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Als Spezialist für individuelle Datenerfassung setzen wir nicht nur Ihr Berichtsheft um. Wir lösen das ganze Thema rund um Lehrzeit und Nachweis: was Azubis festhalten, Ausbilder durchsehen und die Personalabteilung weiterverarbeitet.
Jedes Gewerk berichtet anders – der Dachdecker mit Fotos vom Dach, die Schreinerei mit Werkstoffen und Maschinen. Das trifft kein Baukasten.
Fachbericht, Unterweisungsnachweis und Beurteilungsbogen setzen wir als eigene Dokumente um – auf Wunsch bis zur durchgängigen Softwarelösung.
Wir bringen ein, was Ausbildern heute die monatliche Durchsicht erleichtert, statt alte Kammervordrucke nachzubauen.
Ja. Ob Kammervordruck, Word-Datei oder selbst gebautes PDF – Ihr bisheriges Heft ist der Ausgangspunkt, und wir bauen es deutlich besser neu auf.
Ja. Auszubildende müssen den Ausbildungsnachweis führen, der Betrieb muss dazu anhalten und ihn regelmäßig durchsehen. Fehlt er, kann die Zulassung zur Prüfung scheitern.
Ja, elektronisch geführt ist es dem handschriftlichen Heft gleichgestellt. Die gewählte Form muss im Ausbildungsvertrag stehen; wie vorgelegt wird, regelt Ihre zuständige Stelle.
Das sehen die Kammern unterschiedlich: Manche verlangen eine elektronische Signatur, andere akzeptieren den Ausdruck mit Unterschrift. Wir bauen ein, was Ihre zuständige Stelle verlangt.
Das digitale Angebot im Serviceportal Bildung endet zum 31.12.2026. Sichern Sie Ihre Hefte vorher per Export – den Nachfolger entwickeln wir passend zu Ihren Ausbildungsberufen.
Dem Azubi: Er erwirbt Eigentum am Heft und bekommt es spätestens zum Ende der Ausbildung ausgehändigt. Digital geführt ist das ein PDF, das in Sekunden bei ihm ist.
Das Berichtsheft – amtlich Ausbildungsnachweis – führt der Auszubildende selbst, vom ersten Ausbildungstag bis zur Vorlage bei der Kammer. Üblich ist der Wochenbericht, daneben gibt es Tages-, Monats- und Abteilungsberichte. Auf dem Bau meint der Wochenbericht dagegen den Rapport, mit dem Kolonnen Stunden und Leistungen für Lohn und Abrechnung melden.
Eingetragen werden stichwortartig die betrieblichen Tätigkeiten, Unterweisungen und überbetrieblichen Lehrgänge sowie die Themen der Berufsschule, meist mit Stunden; im Handwerk zusätzlich Werkstoffe, Maschinen und Hilfsmittel. Als Richtwert gilt etwa eine DIN-A4-Seite pro Woche, je nach Beruf ergänzt um Fachberichte, Skizzen oder Fotos.
Der Ausbilder sieht das Heft mindestens monatlich durch, bespricht es mit dem Azubi und zeichnet ab, bei Minderjährigen häufig auch der gesetzliche Vertreter. Benotet wird es nicht. Seinen Wert hat es als Beleg, dass die Inhalte des Ausbildungsrahmenplans tatsächlich vermittelt wurden.
Wenn das Berichtsheft dort entsteht, wo gelernt wird, gehört der Freitagabend wieder den Azubis – und die Ausbildergespräche drehen sich um Inhalte statt um fehlende Seiten. Das muss kein Vorsatz bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch zeigen Sie uns Ihr jetziges Heft, und wir sagen Ihnen konkret, wie es künftig aussehen kann, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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