Sie suchen eine kostenlose Berichtsheft-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Das Nachhalten im Betrieb nicht.
Passt das Berichtsheft nicht zum Ausbildungsalltag, wird es zum Dauerthema: unleserliche Einträge, wochenlange Rückstände, Stapel zum Sammelunterschreiben, verlorene Blätter und Lücken, die erst kurz vor der Prüfung auffallen.
Sie brauchen ein Berichtsheft, das der Azubi in Minuten füllt, der Ausbilder in Sekunden abzeichnet und das keine Lücke lässt. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Felder drucken kann jeder. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Berichtsheft selbst rechnet, gesprochene Sätze zu Einträgen macht und dem Ausbilder das Nachlaufen erspart – unmöglich auf Papier.
Der Azubi erzählt nach dem Einsatz, was er gemacht hat – der Eintrag steht, bevor der Werkzeugkoffer wieder im Auto liegt.
Aus drei Stichworten wird ein sauber formulierter Wochenbericht, den die zuständige Stelle ohne Rückfrage annimmt.
Betrieb, Berufsschule und überbetriebliche Lehrgänge werden getrennt summiert – je Woche und je Ausbildungsjahr.
Tätigkeiten, Werkstoffe und Maschinen per Auswahl statt Tippen – die Kataloge pflegen Sie selbst, passend zum Gewerk.
Werkstück und Skizze landen direkt im Eintrag; abgezeichnet wird digital, von Azubi und Ausbilder, mit Datum.
Das System zeigt jede offene Woche und jede fehlende Unterschrift, lange bevor die Prüfungsanmeldung ansteht.
Jeder Nachweis geht sauber als PDF zur Vorlage bei Ihrer zuständigen Stelle – die Basis, aber längst nicht der eigentliche Wert.
Ausbildungsjahr, Abteilung und Stunden laufen per Schnittstelle in Ihr Personal-, ERP- oder Zeitwirtschaftssystem – ohne Zweiterfassung.
Jeder abgezeichnete Nachweis wandert automatisch in die digitale Personalakte im DMS – nach Jahrgang sortiert und jederzeit auffindbar.
Alle Einträge fließen in Ihre Unternehmens-Datenbasis – die Grundlage, um Ausbildungsstände auszuwerten und später KI daraufzusetzen.
Per API, Webhook oder Import/Export (CSV, JSON, XML) binden wir auch Kammerportale an – Ihr Nachweis fügt sich in jede Systemlandschaft ein.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Nachweise. Dass daraus wirklich verwertbare Ergebnisse werden, beweisen tausende Formulare, die in Betrieben in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihren Ausbildungsalltag mit und bringen Ideen ein, für die im Betrieb sonst niemand Zeit hat.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Nachweis vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihre Ausbildung kennt.
Wir sichten Ihren bisherigen Nachweis oder zeigen Beispiele und ordnen Funktionen, Aufwand und Vorgaben transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot; nach Ihrer Freigabe entsteht der erste Entwurf zur Prüfung im Betrieb.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Nachweis aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Nachweise, Dokumentation und Berichterstattung im Betrieb – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jedes Gewerk berichtet anders – Tätigkeiten, Werkstoffe und Lehrgänge lassen sich kaum per Standardbaukasten sauber abbilden.
Sind wir einmal im Gespräch, lösen wir Unterweisung, Beurteilung und Zeiterfassung im selben Zug mit.
Wir schlagen vor, was heute möglich ist, statt nur umzusetzen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Kammer-Vordruck, ein Word- oder PDF-Nachweis genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn modern und deutlich verbessert neu auf.
Ja. Auszubildende müssen den Nachweis führen, der Betrieb muss dazu anhalten und ihn regelmäßig durchsehen. Ohne abgezeichneten Nachweis droht die Nichtzulassung zur Prüfung.
Ja, die elektronische Führung ist der schriftlichen gleichgestellt. Die gewählte Form gehört in den Ausbildungsvertrag, das Verfahren zur Vorlage regelt Ihre zuständige Stelle.
Vorgesehen sind Unterschriftsfelder für Azubi und Ausbilder, auf Wunsch mit elektronischer Signatur. Verlangt Ihre Kammer Papier, druckt sich der Nachweis sauber aus.
Ja. Für den Einsatz vor Ort gibt es offlinefähige Varianten, die später synchronisieren; Webformulare laufen auf Tablet und Smartphone.
Ja. Nach Fertigstellung geht er vollständig in Ihr Eigentum über – ohne Lizenzkosten, die sonst je Azubi und Jahr anfallen.
Das Berichtsheft – amtlich Ausbildungsnachweis – führt der Auszubildende selbst, über die gesamte Ausbildungszeit. Geschrieben wird täglich oder wöchentlich, während der Arbeitszeit am Arbeitsplatz: in der Werkstatt, auf der Baustelle, im Lager oder im Büro. Ob schriftlich oder elektronisch geführt wird, steht im Ausbildungsvertrag.
Festgehalten werden Name, Ausbildungsjahr, Abteilung und Berichtszeitraum, dazu die betrieblichen Tätigkeiten mit Werkstoffen und Maschinen, die Unterweisungen und überbetrieblichen Lehrgänge sowie die Themen der Berufsschule – meist mit Stundenangabe. Fachberichte und Zeichnungen kommen je nach Gewerk hinzu.
Der Betrieb sieht den Nachweis regelmäßig durch, bespricht ihn und zeichnet ihn ab; Azubi und Ausbilder unterschreiben mit Datum, bei Minderjährigen häufig auch der gesetzliche Vertreter. Zur Prüfungsanmeldung wird der vollständige Nachweis der zuständigen Stelle vorgelegt. Bewertet wird er nicht – ohne ihn geht aber niemand in die Prüfung.
Jede Woche, die ein Azubi Monate später aus dem Gedächtnis rekonstruiert, wird vor der Prüfungsanmeldung zum Problem – und jede Stunde, die Sie mit Erinnern und Hinterherlaufen verbringen, fehlt beim eigentlichen Ausbilden. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Berichtsheft künftig aussieht, was möglich ist und was es ungefähr kostet.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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