Sie suchen eine kostenlose Mitarbeitergespräch-Vorlage?
Die Vorlage ist kostenlos. Das folgenlose Gespräch nicht.
Passt der Gesprächsbogen nicht zum Betrieb, verpufft die investierte Stunde: durch eigene Word-Fassungen je Führungskraft, halbe Vorbereitung, vergessene Zusagen, fehlende Folgetermine und Bewertungen ohne gemeinsamen Maßstab.
Sie brauchen einen Mitarbeitergesprächsbogen, der beide Seiten vorbereitet und jede Vereinbarung bis zum Folgetermin nachhält. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiteren Personalprozesse.
Fragen auf ein Blatt zu drucken kann jede Vorlage. Der Unterschied beginnt dort, wo Ihr Gesprächsbogen beide Sichtweisen zusammenführt, mitrechnet und im nächsten Jahr wieder auf dem Tisch liegt.
Mitarbeiter und Führungskraft bewerten jeden Punkt getrennt – zusammengeführt wird erst im Gespräch selbst.
Der Bogen holt die Vereinbarungen der letzten Periode automatisch nach vorn, samt Erreichungsgrad in Prozent.
Aus Stichworten wird eine sachliche Formulierung, und unklare oder nicht terminierte Ziele fallen sofort auf.
Die Nachbereitung sprechen Sie einfach ein – der Bogen schreibt mit, statt Ihnen den Abend zu kosten.
Jede Zusage bekommt Verantwortlichen, Frist und Status – offen, laufend, erledigt, sichtbar für beide Seiten.
Hinter jeder Bewertungsstufe steht eine hinterlegte Definition, damit zehn Führungskräfte gleich urteilen.
Jeder abgeschlossene Bogen geht unterschrieben als PDF an Mitarbeiter und Führungskraft – die Basis, aber längst nicht alles.
Stammdaten, Ziele und zielabhängige Entgeltbestandteile laufen per Schnittstelle in Ihr Personal- oder Lohnsystem – ohne Zweiterfassung.
Jeder Bogen landet automatisch in Ihrer digitalen Personalakte oder im DMS – mit Rollenrechten und hinterlegter Löschregel.
Qualifizierungsbedarf aus allen Gesprächen fließt in eine zentrale Datenbasis – die Grundlage für Weiterbildungsplanung und KI-Auswertung.
Per API, Webhook oder Import/Export binden wir Kalender, Wiedervorlage und Speziallösungen an – der Bogen fügt sich in jede Landschaft ein.
Sie sollen nicht selbst basteln und das Risiko tragen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Bögen. Dass dabei Unterlagen entstehen, die im Betrieb auch wirklich gelebt werden, beweisen tausende Vordrucke, die in Unternehmen in D/A/CH täglich im Einsatz sind.
Wir denken Ihre Führungspraxis mit und bringen Verbesserungen ein, an die im Alltag niemand kommt.
Klar kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen inklusive.
Nach Fertigstellung gehört der Bogen vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihren Betrieb und Ihren Gesprächsbogen kennt.
Wir sehen uns Ihren Gesprächsbogen an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir den fertigen Bogen aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Die meisten liefern Ihnen eine Vorlage und lassen Sie damit allein. Wir lösen das ganze Thema: Datenerfassung für Personalarbeit, Dokumentation und Nachweis – individuell, von der Eingabe bis zur Weiterverarbeitung.
Jedes Haus führt anders – Kriterien, Rollen und Zielsystematik lassen sich kaum per Standardbaukasten passgenau abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir alles rund um Erfassung, Datentransport und Weiterverarbeitung – vom Bogen bis zur Auswertung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Ein Papier-, Word-, Excel- oder PDF-Bogen genügt als Ausgangspunkt – wir bauen ihn modern und deutlich verbessert neu auf.
Beim formlosen Einzelgespräch nicht. Erst mit einem einheitlichen Bogen und Beurteilungsgrundsätzen greift § 94 Abs. 1 und 2 BetrVG – wir setzen die abgestimmte Fassung um.
Der Bogen enthält sensible Bewertungen. Rechtsgrundlage ist unmittelbar Art. 6 Abs. 1 DSGVO; wir setzen Rollenrechte, Zweckbindung und eine Löschregel technisch um.
Gespräche über Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung deckt das Weisungsrecht ab, Gespräche über eine Vertragsänderung nicht (BAG, 23.06.2009 – 2 AZR 606/08).
Eine Bewertungsskala enthalten beide. Der Gesprächsbogen lebt zusätzlich von Selbsteinschätzung, Dialog, gemeinsamer Zielvereinbarung und der Nachverfolgung bis zum Folgetermin.
Ja. Nach Fertigstellung geht er vollständig in Ihr Eigentum über, ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Eine gesetzliche Pflicht, Mitarbeitergespräche zu führen, gibt es nicht. Nach § 82 Abs. 2 BetrVG kann ein Beschäftigter aber verlangen, dass die Beurteilung seiner Leistung und seine beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten mit ihm erörtert werden – und dazu ein Betriebsratsmitglied hinzuziehen.
Geführt wird meist einmal jährlich, oft von Januar bis März oder im November. Die Handwerkspresse empfiehlt ein bis zwei Termine pro Jahr, eine schriftliche Einladung zwei bis drei Wochen vorher und mindestens eine Stunde ungestört unter vier Augen; bei verteilten Teams zunehmend per Videokonferenz. Vorbereitet wird beidseitig.
In den Bogen gehören Berichtszeitraum, Rückblick auf die Zielerreichung, Zusammenarbeit, Beurteilungskriterien, Qualifizierungsbedarf, neue Ziele nach SMART mit Termin und beide Unterschriften. Gehaltsverhandlungen bleiben außen vor, Fehlzeiten gehören in das Eingliederungsmanagement nach § 167 Abs. 2 SGB IX.
Nur etwa jeder Vierte erlebt, dass die im Gespräch vereinbarten Maßnahmen umgesetzt werden – und rund die Hälfte bekommt nicht einmal ein Protokoll. Genau daran zerbricht das Vertrauen, das diese Stunde aufbauen sollte. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihr Gesprächsbogen künftig aussieht und was er ungefähr kostet – zeigen Sie uns einfach Ihren jetzigen Bogen.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.