XFA-Formulare erstellen lassen –
professionelle Umsetzung trotz komplexer und kaum noch unterstützter Technologie

XFA-Formulare gehören zu den technisch anspruchsvollsten Formulararten. Nur sehr wenige Spezialisten bearbeiten diese Technologie zuverlässig. Formilo gehört zu den wenigen Dienstleistern, die XFA-Formulare professionell, reproduzierbar und in hoher gestalterischer Qualität umsetzen können.

  • Sehr wenige Experten weltweit beherrschen XFA zuverlässig
  • Formilo ist auch auf XFA-Formulare spezialisiert
  • Dreistufiger Entwicklungsprozess für hohe Qualität
  • Hochwertiges Layout durch hausinterne Grafiker
  • JavaScript-Programmierung für komplexe Funktionen
  • Vorab-Beratung zu Alternativen wie Web-Formularen oder AcroForms

Bevor wir ein XFA Projekt umsetzen, beraten wir unsere Kunden über alternative Möglichkeiten: Webbasierte Formulare und klassische PDF Formulare. Denn diese Technologie wird nicht mehr weiterentwickelt und ist nur eingeschränkt kompatibel mit PDF-Viewern.

Unser dreistufiger Entwicklungsprozess für hochwertige XFA-Formulare

Wir arbeiten nicht ausschließlich im XFA-Editor, sondern kombinieren mehrere Werkzeuge, um die bestmögliche Qualität zu erzielen. Die gestalterische Phase, die strukturelle XFA-Umsetzung und die JavaScript-Programmierung sind klar voneinander getrennt – und ergeben zusammen eine Lösung, die in Funktionalität und Design über typische XFA-Formulare hinausgeht.

  • Hochwertiges Grafiklayout: Erstellung im professionellen Grafikprogramm für gestochen scharfe, moderne Gestaltung.
  • XFA-Konvertierung: Technische Umwandlung des Layouts in ein XFA-konformes Formular mit dynamischen Strukturen.
  • Replizierbare und wachsende Bereiche: Tabellen, Wiederholgruppen und automatische Erweiterungen.
  • JavaScript-Integration: Implementierung komplexer Logiken, Interaktionen und Berechnungen.
  • Feinabstimmung der Formularlogik: Optimierung von Zuständen, Sichtbarkeiten und Bedienabläufen.
  • Testen in relevanten Umgebungen: Sicherstellen, dass das Formular in den wenigen kompatiblen Viewern zuverlässig läuft.
Ein freundlicher Programmierer mit Headset an seinem Arbeitsplatz

Durch diese Vorgehensweise lassen sich anspruchsvolle Dokumente umsetzen, die dynamische Bereiche enthalten, sich automatisch erweitern, Inhalte replizieren und komplexe Logiken verarbeiten. Auch Berechnungen, Prüfmechanismen und automatisierte Abläufe können integriert werden. Der Prozess ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung mit XFA-Formularen und wurde so optimiert, dass sowohl grafische Qualität als auch technische Robustheit garantiert sind.

Warum wir nicht jede XFA-Anfrage wirklich als XFA umsetzen – und welche Alternativen oft besser geeignet sind

XFA-Formulare sind technisch leistungsfähig, aber die Technologie ist in der Praxis nur begrenzt einsetzbar. Viele Unternehmen fragen XFA an, weil ihre bestehenden Dokumente früher in diesem Format entwickelt wurden oder weil bestimmte dynamische Funktionen gewünscht sind. In der heutigen Umgebung stehen jedoch mehrere moderne Alternativen zur Verfügung, die dieselben oder sogar erweiterte Möglichkeiten bieten – bei deutlich besserer Kompatibilität, geringeren Kosten und höherer Zukunftssicherheit. Deshalb prüfen wir bei jeder Anfrage sorgfältig, ob XFA wirklich die sinnvollste Lösung ist oder ob eine Alternative einen klaren Vorteil bietet.

Web-Formulare sind mittlerweile so flexibel, dass sie nahezu alle XFA-Funktionalitäten abbilden können – inklusive dynamischer Tabellen, komplexer Logiken, Berechnungen und Echtzeitvalidierungen. Zusätzlich können Daten gespeichert, übertragen oder direkt in Systeme integriert werden. Wenn dateibasierte Formulare erforderlich sind, prüfen wir, ob AcroForm-PDFs ausreichen. Viele typische XFA-Funktionen lassen sich durch erprobte Techniken ersetzen, etwa durch automatische Schriftgrößen, intelligente Tabellen oder sorgfältig strukturierte Mehrseitenlayouts. Wir beraten Kunden dabei stets transparent und zeigen, welche Technologie im jeweiligen Fall den größten Nutzen bringt.

  • Analyse des Einsatzzwecks: Prüfung, ob dynamische Inhalte wirklich ein XFA erfordern.
  • Vergleich mit Web-Formularen: Moderne Weblösungen bieten hohe Flexibilität, geringere Kosten und bessere Zukunftssicherheit.
  • Vergleich mit AcroForm-PDFs: Häufig können dynamische Anforderungen mit alternativen Methoden abgedeckt werden.
  • Technische Beratung: Klärung, ob XFA-Funktionalitäten nicht effizienter durch andere Technologien umgesetzt werden können.
  • Realisierung von Alternativmechanismen: Z.B. automatische Schriftgrößen, zusätzliche Seiten, variable Feldgruppen.
  • Kosten-Nutzen-Abwägung: Bewertung der langfristigen Pflege, Kompatibilität und Abhängigkeit vom XFA-Format.
  • Sicherstellung der Nutzbarkeit: Empfehlung nur dann XFA, wenn die technische Umgebung dies zuverlässig unterstützt.
Software-Entwickler in einem Büro

Der technologische Hintergrund:
XFA-Formulare und ihre aktuelle Rolle in modernen IT-Umgebungen

XFA-Formulare wurden ursprünglich entwickelt, um dynamische Inhalte, variable Strukturen und automatisierte Abläufe in PDF-Dokumenten zu ermöglichen. Über viele Jahre waren sie in verschiedenen Unternehmen ein gängiges Werkzeug, insbesondere wenn Tabellen wachsen, Inhalte repliziert oder komplexe Datenstrukturen abgebildet werden mussten. Inzwischen hat sich die technologische Landschaft jedoch stark verändert, und XFA spielt heute nur noch eine eingeschränkte Rolle. Die zugrunde liegende Software zur Erstellung dieser Formulare wird nicht mehr weiterentwickelt und auch nicht mehr offiziell vertrieben. Das bedeutet, dass neue Funktionen nicht mehr hinzukommen und bestehende technische Grenzen bestehen bleiben.

In vielen Unternehmen existieren XFA-Formulare daher hauptsächlich als historischer Bestand. Häufig stammen sie aus Projekten, die vor vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten erstellt wurden. Die damaligen Entwickler sind oft nicht mehr im Unternehmen tätig, und intern gibt es selten Nachfolger, die die Technologie beherrschen. Da XFA-Formulare in der Regel nicht mit modernen Editoren bearbeitet werden können, ist die Weiterentwicklung ohne spezialisiertes Know-how kaum möglich. Unternehmen stehen deshalb regelmäßig vor der Frage, ob bestehende Dokumente weitergeführt oder in alternative Technologien überführt werden sollten.

Trotz dieser Ausgangslage gibt es weiterhin Fälle, in denen XFA benötigt wird – etwa wenn bestehende Systeme noch darauf angewiesen sind oder wenn bestimmte Abläufe nur in diesem Format weitergeführt werden können. In solchen Situationen übernimmt Formilo die fachliche Analyse, um zu klären, wie das Formular stabil erhalten oder modernisiert werden kann. Dabei wird immer berücksichtigt, welche Systeme im Unternehmen im Einsatz sind, welche technischen Rahmenbedingungen bestehen und wie nachhaltig die Lösung in Zukunft funktionieren soll.

Kompatibilität: Technische Voraussetzungen und unterstützte Umgebungen für XFA-Formulare

XFA-Formulare verfügen über erweiterte Funktionen, benötigen jedoch sehr spezifische Umgebungen, um zuverlässig genutzt werden zu können. Die Struktur dieser Dokumente unterscheidet sich deutlich von klassischen PDF-Formularen, wodurch nur wenige Viewer die dynamischen Funktionen vollständig interpretieren. In modernen IT-Landschaften führt dies dazu, dass XFA-Formulare ausschließlich in klar definierten Rahmenbedingungen eingesetzt werden können. Unternehmen, die XFA weiterhin verwenden, müssen daher sicherstellen, dass die Nutzer über passende Software verfügen und dass interne Arbeitsabläufe auf diese Anforderungen abgestimmt sind.

Auch mobil ist die Nutzung nur eingeschränkt möglich, da nahezu alle mobilen PDF-Viewer XFA-Inhalte nicht oder nur teilweise unterstützen. Selbst in Desktop-Umgebungen existiert nur eine kleine Auswahl an Programmen, die das Format vollständig interpretieren. Diese Einschränkungen bedeuten, dass XFA-Formulare vor allem in kontrollierten Umgebungen eingesetzt werden – etwa innerhalb bestimmter Abteilungen oder auf Geräten, die speziell dafür eingerichtet wurden. Eine öffentliche oder breit verteilte Nutzung ist in der Regel nicht vorgesehen, da eine konsistente Darstellung nicht garantiert werden kann.

  • Begrenzte Softwareunterstützung: Nur wenige Desktop-Viewer interpretieren XFA vollständig.
  • Mobile Einschränkungen: Die meisten mobilen PDF-Apps unterstützen XFA nicht oder nur teilweise.
  • Kontrollierte Einsatzumgebungen: Nutzung meist auf internen Rechnern mit definierter Softwarebasis.
  • Kein universeller Standard: XFA ist nicht breit kompatibel wie klassische PDF-Formulare.
  • Höhere technische Anforderungen: Anwender benötigen bestimmte Viewer-Versionen, damit Funktionen verfügbar sind.
  • Eingeschränkte Weitergabe: Formulare eignen sich nicht für große oder heterogene Nutzergruppen.
  • Stabile Nutzung nur unter bestimmten Bedingungen: Funktionalität ist abhängig von lokal installierten Anwendungen.
Über einem Laptop schwebende Icons symbolisieren interaktive Formulare

Funktionsumfang: Was XFA-Formulare leisten können, was AcroForm-PDFs nicht bieten

XFA-Formulare wurden entwickelt, um dynamische und inhaltlich variable Dokumente abzubilden, die sich stärker anwendungsähnlich verhalten als klassische PDF-Formulare. Sie erlauben Strukturen, die sich während der Eingabe verändern, wachsen oder in mehrfacher Ausführung erzeugt werden können. Dadurch eignen sie sich besonders für Formulare, die komplexe Tabellen, verschachtelte Daten oder adaptive Layouts benötigen. Der Schwerpunkt liegt auf der automatisierten Reaktion des Formulars auf Nutzereingaben, was eine hohe Flexibilität gegenüber statischen PDF-Formularen schafft.

Diese erweiterten Möglichkeiten werden in bestimmten Unternehmensbereichen weiterhin geschätzt, insbesondere wenn etablierte Softwareumgebungen oder bestehende Prozesse auf XFA angewiesen sind. In solchen Fällen kann der Funktionsumfang von XFA eine präzise Abbildung umfangreicher Geschäftslogiken ermöglichen. Die folgenden Funktionen sind charakteristisch für XFA und lassen sich in AcroForm-Formularen nur eingeschränkt oder gar nicht nachbilden:

Ein Geschäftsmann mit Tablet und Laptop bei der Arbeit - mit schwebend dargestellten symbolischen Formularen
  • Dynamisch wachsende Tabellenbereiche
  • Replizierbare Formularelemente auf Basis von Nutzereingaben
  • Layout-Anpassung während der Eingabe, z. B. Ein- und Ausblenden komplexer Container
  • Mehrstufig verschachtelte Datenstrukturen
  • Adaptive Formularlogiken, die ganze Bereiche neu erzeugen oder reorganisieren
  • Automatische Wiederholmechanismen für strukturierte Datensätze
  • Erweiterte Bindung von Daten an wiederkehrende Felder
  • Flexibles Erzeugen oder Entfernen ganzer Formularabschnitte

Umgang mit bestehenden XFA-Formularen in Unternehmen

Viele Unternehmen verfügen noch über ältere XFA-Formulare, die in früheren Digitalisierungsphasen entwickelt wurden. Diese Dokumente sind oft tief in interne Prozesse eingebettet und werden weiterhin benötigt, obwohl die zugrunde liegende Technologie inzwischen nicht mehr aktiv weiterentwickelt wird. In solchen Situationen geht es weniger um die Einführung neuer XFA-Strukturen, sondern darum, bestehende Formulare stabil zu erhalten oder in geeignete Alternativen zu überführen. Da die ursprünglichen Entwickler häufig nicht mehr verfügbar sind, ist eine sachliche Bestandsanalyse der erste Schritt.

Für Unternehmen stellt sich dabei die praktische Frage, ob vorhandene XFA-Formulare weiter genutzt, punktuell gepflegt oder vollständig modernisiert werden sollen. Entscheidend ist, welche technische Umgebung im Einsatz ist und welche Anforderungen an Bedienbarkeit, Kompatibilität und Zukunftsfähigkeit bestehen. XFA-Formulare können weiterhin stabil laufen, sofern die Nutzergruppe klar definiert ist und die Arbeitsgeräte die notwendige Software bereitstellen. Gleichzeitig sollte geprüft werden, welche Funktionen tatsächlich benötigt werden und ob alternative Technologien dieselben Abläufe effizienter unterstützen können.

Formilo unterstützt Unternehmen durch eine strukturierte Bewertung dieser Ausgangslage. Dazu gehören die Analyse bestehender XFA-Dokumente, die Prüfung relevanter Workflows und die Einschätzung technischer Rahmenbedingungen. Auf dieser Basis kann entschieden werden, ob eine Weiterführung sinnvoll ist oder ob eine schrittweise Migration in moderne Lösungen langfristig Vorteile bietet.

Migration und Modernisierung:
Möglichkeiten zur Überführung von XFA-Formularen in aktuelle Technologien

Wenn Unternehmen bestehende XFA-Formulare langfristig nutzen oder modernisieren möchten, bietet sich häufig eine strukturierte Migration an. Ziel ist dabei nicht, die bestehende Logik vollständig zu verändern, sondern die Funktionen in eine Technologie zu überführen, die breiter unterstützt wird und sich leichter pflegen lässt. Da XFA nicht mehr weiterentwickelt wird, gewinnt diese Frage zunehmend an Bedeutung. Eine sachliche Analyse hilft zu entscheiden, ob eine vollständige Migration, eine schrittweise Überführung oder eine hybride Lösung sinnvoll ist.

Formilo nutzt einen systematischen Ansatz, um die technischen und organisatorischen Voraussetzungen zu prüfen. Dazu gehört das Verständnis der vorhandenen Formularlogiken, der eingesetzten Datenstrukturen und der Prozesse, in die das Formular eingebettet ist. Anschließend werden mögliche Zieltechnologien bewertet – etwa moderne Web-Formulare, AcroForm-PDFs oder anwendungsspezifische Lösungen. Dabei stehen Wartbarkeit, Kompatibilität und Entwicklungsaufwand im Vordergrund.

Je nach Ausgangssituation können verschiedene Modelle sinnvoll sein. Manche XFA-Formulare werden vollständig neu aufgebaut, andere werden in Teilen übernommen, und in einigen Fällen ist eine Übergangslösung geeignet, bei der XFA weiter genutzt wird, während im Hintergrund bereits die zukünftige Alternative vorbereitet wird.

  • Bestandsanalyse: Ermittlung der logischen Strukturen, Funktionen und technischen Abhängigkeiten.
  • Zieltechnologie definieren: Auswahl zwischen Web-Formularen, AcroForms oder individuellen Lösungen.
  • Schrittweise Migration: Überführung einzelner Komponenten bei laufendem Betrieb.
  • Kompletter Neuaufbau: Entwicklung in einer modernen Technologie mit verbesserten Abläufen.
  • Hybride Übergangslösungen: XFA-Weiterverwendung, kombiniert mit nachgelagerten Modernisierungen.
  • Datenintegration: Anbindung an bestehende Systeme, wenn Web- oder serverbasierte Lösungen genutzt werden.
  • Langfristige Wartbarkeit: Sicherstellung, dass das gewählte System dauerhaft betreut werden kann.
Entwickler und Gestalter in einem hellen Büro an ihren Arbeitsplätzen

Einsatzszenarien, in denen XFA weiterhin sinnvoll sein kann

Auch wenn XFA-Formulare heute nur noch in klar abgegrenzten Umgebungen eingesetzt werden, gibt es weiterhin Situationen, in denen dieses Format konkrete Vorteile bietet. Vor allem Systeme, die historisch auf XFA basieren oder deren Abläufe eng an dynamische Formularmechanismen gebunden sind, arbeiten häufig zuverlässig weiter und können mit überschaubarem Aufwand gepflegt werden. Entscheidend ist, dass die technischen Rahmenbedingungen stabil sind und alle Beteiligten mit einer kompatiblen Softwareumgebung arbeiten.

In manchen Unternehmensbereichen ist XFA deshalb weiterhin eine praktikable Lösung – insbesondere dann, wenn bestehende Datenmodelle, Tabellenlogiken oder dynamische Strukturen genau auf dieses Format zugeschnitten wurden. Die folgenden Einsatzfelder zeigen typische Situationen, in denen XFA vorerst beibehalten werden kann, solange die technische Infrastruktur dies unterstützt und keine Notwendigkeit für eine Modernisierung besteht.

  • Bestehende interne XFA-Prozesse, die seit Jahren stabil funktionieren
  • Formulare mit umfangreichen, dynamisch erzeugten Tabellen
  • Anwendungen, in denen mehrere Wiederholbereiche automatisch generiert werden
  • Formulare, deren Layout sich abhängig von Nutzereingaben anpasst
  • Szenarien mit klar definierter Desktop-Software, die XFA zuverlässig unterstützt
  • Dokumente, die in historisch gewachsenen Systemen eingebettet sind
  • Fälle, in denen eine kurzfristige Migration nicht möglich oder nicht wirtschaftlich ist
  • Prozesse, bei denen strukturierte Datensätze automatisiert repliziert werden müssen